Ohne Furcht und Adel

SpielartKartenspiel VerlagHans im Glück
Spielerzahl3-7 Spieler Alterab 10 Jahren
Spieldauer30 Minuten Erscheinungsjahr-
Erweiterungenkeine

Rezension

Persönliches Fazit

Die hohe Glückskomponente mag nicht jedem liegen, doch man bekommt ein witziges und unterhaltsames Kartenspiel zum fairen Preis.

Geschrieben von Tommy Heinig

Kommentare

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Paul K. am 22.05.2006:

1Es soll ja Leute geben, die dieses Spiel mögen. Da ich gerne das Ergebnis eines Spiels ein wenig beeinflusse, ist es mir viel zu chaotisch und nicht kontrollierbar. Man sollte es Probespielen bevor man es kauft, um Enttäuschungen vorzubeugen.

Daniel W. am 05.10.2007:

5So ganz kann ich nicht verstehen, wie man dieses Spiel nicht mögen kann. Es ist schön, dass man bei diesem kompetitiven Spiel nur über die immer wieder wechselnden Charakterkarten handeln kann. >Soll ich jetzt den Söldner nehmen um einem gutdastehenden Spieler ein Gedäude zu zerstören, damit ich noch die Chance habe vor ihm die 8 Gebäude (=Sieg) auszuspielen. Oder doch lieber den Händler, der mir zusätzliches Geld für das Auslegen von Bauwerkskarten bringt. Oder den Meuchler. Ach Mist, der ist schon weg.< Solche Überlegungen sind bei der Wahl der Charakterkarte anzustellen. Die Wahl der richtigen Charakterkarte ist ein Schlüssel zum Erfolg. Ein anderer ist Mitspielerkenntnis. (Welcher Charakter ist welchem Spieler gerade nützlich.) Bei Furcht und Adel ist es schwierig langfristig zu planen. Dafür können die anderen Spieler mit ihren Charakteren meine Pläne viel zu leicht durchkreuzen. Flexibilität und ein geschickter Bluff führen eher zum Erfolg.